100 Interviews.
Eine KI.
Ein Vormittag.
Ihre Mitarbeiter sprechen mit einem KI-Agenten. Ein halbstündiger Call, beliebig viele gleichzeitig. Danach steht schwarz auf weiß, wie Ihr Unternehmen wirklich arbeitet: Prozesse, Umwege und das Wissen aus den Köpfen. Früher ein Beratungsprojekt, heute ein Vormittag.
Ein KI-Agent, der Ihrem Unternehmen zuhört.
Das Wichtige passiert zwischen den Prozessen: Reibung, Verzögerungen, Sonderfälle. Ihre Mitarbeiter wissen genau, was davon funktioniert und was nicht. Aber jeder nur auf Sichtweite. Nach oben dringt wenig, das ganze Bild kennt niemand. DeepListen hört jedem zu und setzt es zusammen.
- 01
Fragestellung festlegen
Sie sagen, was Sie wissen wollen. Ein Prozess, eine Abteilung, ein Problem, das immer wiederkommt. DeepListen macht daraus den Interview-Leitfaden.
- 02
Termin buchen
Ihre Mitarbeiter bekommen eine Einladung und legen den Termin selbst. Wann es in ihren Tag passt. Die KI hat immer Zeit.
- 03
Mit der KI sprechen
Ein Anruf, eine halbe Stunde. Der Agent hört zu, hakt nach, bleibt dran. Hundert Gespräche laufen gleichzeitig.
- 04
Auswertung erhalten
Als Ergebnis erhalten Sie, was vorher verteilt in einzelnen Köpfen lag. Detailliert und konsolidiert, als Report und Prozesskarte.
Aus Gesprächen wird ein klares Bild.
Sie bekommen kein Archiv aus Transkripten, sondern ausgewertete Ergebnisse. Zu jeder Aussage die Gespräche, aus denen sie stammt.
Viele Gespräche. Ein Dokument.
DeepListen arbeitet sich in kürzester Zeit durch jedes einzelne Gespräch und führt alles in einem Dokument zusammen. Oben steht, was die Geschäftsführung wissen muss, darunter die Details bis zum einzelnen Arbeitsschritt. Sie sehen den Status quo auf einen Blick und haben zugleich die Bestandsaufnahme, auf der Optimierung, Digitalisierung und KI-Projekte aufsetzen.
Externe Mercura-Schnittstelle im Alltag
Kontaktflächen, Reibungspunkte, Workarounds
Auftraggeber: Weber Fulfillment GmbH · Prozessaufnahme Mercura-Backend · 14 Sprachinterviews, 11. August 2026
- 1Zusammenfassung1
- 2Kampagne und Methode3
- 3Kontaktflächen5
- 3.1Setup und Onboarding5
- 3.2Laufender Betrieb7
- 4Soll gegen Ist9
- 5Reibungspunkte11
- 5.1Fehlende Funktionen11
- 5.2Fehler13
- 5.3Konfigurierbarkeit14
- 5.4Dokumentation15
- 5.5Support und Reaktionszeiten16
- 6Workarounds17
- 6.1Bestellnummern-Abgleich Backend, ERP17
- 6.2Punkteverfall per Export18
- 6.3Preise und Versandkosten in Excel19
- 6.4Zusatzfunktionen aus Exporten20
- 6.5Aktionen direkt über die Schnittstelle21
- 6.6Kontenlöschung in der Datenbank22
- 6.7Versandstatus per Sammel-E-Mail23
- 7Reibungsverluste in Zahlen24
- 8Abgelehnte Programmanfragen26
- 9Wünsche und Handlungsfelder27
- APflichtfragen und Beantwortung29
- BZitate nach Themen30
- CGesprächsprotokolle (separat)
Vierzehn Mitarbeitende aus KAM und Support, Einkauf und Disposition, IT und Produkt, Sales und Geschäftsführung haben am 11. August 2026 mit dem DeepListen-Agenten gesprochen, im Durchschnitt eine halbe Stunde. Alle Gespräche sind in diese Auswertung eingeflossen.
Im Standardbetrieb gilt Mercura als stabil. Reibung entsteht dort, wo ein Programm über den Standard hinausgeht, und das ist bei fast jedem Kunden der Fall. Vier Befunde ziehen sich durch alle Bereiche.
Erwartbare Funktionen fehlen. Die Lücken werden mit Workarounds geschlossen, die Daten in zwei Systemen parallel gepflegt. Inkonsistenzen fallen erst beim Kunden auf.
Die Schnittstelle ist unzureichend dokumentiert. Was eine Funktion tut, wird ausprobiert oder beim Anbieter angefragt, mit Wartezeiten von mehreren Werktagen.
Die Oberfläche reicht für den Betrieb nicht aus. Wiederkehrende Aktionen laufen von Hand über die Schnittstelle. Das können wenige, es dauert, und es erzeugt Fehler.
Kunden werden abgelehnt. Mindestens drei Programmanfragen mit attraktivem Volumen konnten wegen fehlender Funktionen nicht angenommen werden. Das stand bisher in keinem Bericht.
Der Zusatzaufwand steht in keinem Ticket und keiner Kostenrechnung. Er existiert in den Köpfen der Betroffenen. Fälle, Zeiten und Zitate in Kapitel 6 und 7.
Der Prozess, wie er wirklich läuft
Aus allen Gesprächen rekonstruiert: jeder Schritt, jeder Systemwechsel, jede Wartezeit, jeder Workaround. Nicht der Ablauf aus dem Handbuch, sondern der aus dem Arbeitsalltag.

Alle Gespräche auf einen Blick
Wer hat gesprochen, wie lange, welche Pflichtfragen sind beantwortet, welche Themen kamen am häufigsten vor. Von jeder Aussage im Report führt der Weg zurück zum Originalgespräch.

Der KI-Druck ist da, der KI-Effekt bleibt aus.
Lizenzen laufen, Copilot & Co sind ausgerollt. Einzelne sind schneller beim Suchen und Schreiben. Aber die Arbeitsabläufe ändern sich nicht. Was ineffizient war, bleibt ineffizient. Die Reibung steckt in den Prozessen, und das Wissen darüber in den Köpfen.
- Das Problem
Die schnelle KI-Lösung für alles? Gibt es nicht
KI sitzt auf sauberen Prozessen, nicht darunter. Ihre Einführung deckt auf, was bei der Digitalisierung liegen geblieben ist. Ohne dieses Fundament bleibt KI ein Schreibassistent.
- Die Antwort
Die besten Berater haben Sie auf dem Gehaltszettel
Wie Abläufe wirklich laufen, wissen nur die, die täglich darin arbeiten. Ihre Leute sehen, wo es hakt, und meist auch, wie es besser ginge.
- Bisher
Dieses Wissen zu heben war schlicht zu teuer
Das Wissen ist flüchtig: Jeder Abgang nimmt ein Stück mit. Es systematisch zu erfassen hieß, mit jedem Einzelnen zu sprechen. Diesen Aufwand hat sich kaum jemand geleistet. Genau den übernimmt jetzt DeepListen.
Volle Leistung. Volle Kontrolle.
Verträge, Kalkulationen und Betriebsgeheimnisse auf US-Servern? Dort kontrollieren Sie weder Ihr Wissen noch Ihre Kosten. Die heutigen KI-Preise sind massiv subventioniert und hängen an einer Politik, deren Regeln sich über Nacht durch neue Zölle ändern können. Was Sie morgen zahlen, weiß niemand. Alle unsere Lösungen laufen auf Wunsch mit lokaler KI: unter deutschem Recht, mit kalkulierbaren Kosten.
- Daten fließen an OpenAI, Anthropic, Google & Co.
- Abhängigkeit von US-Anbietern und deren Preispolitik
- Preise schwanken mit willkürlicher US-Zollpolitik
- DSGVO-Risiken bei sensiblen Dokumenten
- Volle Kontrolle über Ihre Daten, nichts verlässt Ihr Haus
- Läuft auf austauschbarer Hardware in EU-Rechenzentren
- Kalkulierbare Kosten, unabhängig von US-Anbietern
- DSGVO-konform, unter deutschem Recht
Cloud-KI ist in manchen Szenarien noch leistungsfähiger, und wir nutzen sie dort, wo es sinnvoll und unproblematisch ist. Im Zweifel stellen wir Ihre Lösung jederzeit vollständig auf lokale KI um.
Der nächste Schritt: ein Gespräch.
Wir zeigen Ihnen DeepListen live und erklären, wie der Einsatz funktioniert und wie es danach weitergeht, mit transparenten Kosten und klarer Erwartungshaltung. Unverbindlich und auf Augenhöhe.
