Fallstudie

Aus 24.000 Akten Posteingang in Minuten statt Wochen.

Ein regionales Wohnungsunternehmen ertrank in Briefpost und Scans. Piko liest heute jeden Eingang, erkennt worum es geht und legt ihn am richtigen Vorgang ab — vollständig im eigenen Rechenzentrum.

Bild folgt — Objektaufnahme
Branche
Wohnungswirtschaft
Bestand
~ 24.000 Einheiten
Einsatz
On-Premise
Modul
Piko Document Intelligence
Auf einen Blick
01
0 h
Bearbeitungszeit / Jahr eingespart
02
0 %
der Eingangspost automatisch klassifiziert
03
< 0 Tage
von Datenexport bis erste Resultate
Die Ausgangslage

Post stapelte sich, Fristen liefen.

Drei Sachbearbeiterinnen verbrachten ganze Vormittage damit, eingehende Post zu öffnen, zu lesen, dem richtigen Objekt zuzuordnen und manuell ins Bestandssystem zu übertragen. Bei ~24.000 Einheiten ein endloser Strom.

Kündigungen und Widersprüche wurden zu spät bemerkt — mit echten rechtlichen Folgen.

Wissen lag bei einzelnen Personen; Urlaub und Krankheit brachten Vorgänge zum Stillstand.

Eine Cloud-Lösung kam aus Datenschutzgründen nie infrage.

Das Bestandssystem war gesetzt — abgelöst werden sollte nichts.

Der Weg

Drei Schritte, ein durchgängiger Lauf.

Kein neues Portal, kein Umlernen. Der Posteingang bleibt der Posteingang — Piko sitzt davor und macht ihn lesbar.

  1. 01
    Ingest

    Jeder Posteingang an einem Ort

    Briefpost, PDFs, E-Mail-Anhänge und Scans laufen in einen Eingang. Piko nimmt das Format, wie es kommt — kein Vorsortieren, kein Umbenennen.

  2. 02
    Verstehen

    Klassifikation auf Ihrer Taxonomie

    Mahnung, Kündigung, Schadensmeldung, Nebenkostenwiderspruch — jedes Dokument wird auf Ihre eigenen Kategorien gemappt und die relevanten Felder extrahiert.

  3. 03
    Weiterleiten

    Direkt in den richtigen Vorgang

    Das strukturierte Ergebnis landet am passenden Objekt, Mietverhältnis und Sachbearbeiter — mit Frist, Betrag und Kontext. Ohne manuelles Zuordnen.

Wir haben nichts an unserem System geändert — und trotzdem sind unsere Vormittage zurück. Die Post ist morgens schon sortiert, bevor jemand das Büro betritt.
Leitung Mieterservice · regionales Wohnungsunternehmen
Was wir gebaut haben

Auf den Bestand zugeschnitten — nicht von der Stange.

Vier Bausteine, die zusammen den Posteingang in strukturierte, fristsichere Vorgänge verwandeln.

Eigene Dokument-Taxonomie

27 Dokumentklassen, trainiert auf dem realen Bestand — nicht auf einem generischen Standard.

Vollständig On-Premise

Mieterdaten verlassen das Rechenzentrum nie. Keine Cloud, kein Drittanbieter im Datenpfad.

Fristen-Erkennung

Termine und Zahlungsziele werden ausgelesen und als strukturierte Felder übergeben — nichts geht in der Ablage unter.

Anbindung ans Bestandssystem

Ergebnisse fließen per API direkt in die vorhandene Wohnungswirtschafts-Software zurück.

Klingt nach Ihrem Posteingang? Reden wir.

Schicken Sie uns einen Tag Eingangspost — anonymisiert. Wir zeigen Ihnen binnen weniger Tage, was Piko auf Ihren echten Dokumenten erkennt.